Es ist wieder Donnerstag und es ist wieder Zeit für das neue Anime ;)
Das heutige Anime stellt für mich ein bisschen was Genre fremdes dar. Kein Etchi, kein Shonen, kein Comedy, kein Yuri, keine Liebe oder so. Nein es ist ein Josei Anime (ein Blick ins Glosar was neu ist hilft ;) ) , Seinen Manga oder Anime schau ich mir zwar öfter ans. Aber ein Josei Anime war eine Premiere gewesen für mich.^^ So ich will jetzt nicht länger schwafeln und fang Mal an ;)
Handlung
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| links die Tante, rechts der Neffe ;) |
Der Großvater von Daikichi Kawachi einem 30 Jahre altem ledigen Bürokaufmann verstirbt und er trifft im Haus seines Großvaters ein wo die Trauerfeier stattfindet. Dort trifft er auf ein kleines junges Mädchen von 5 Jahren, welches er nicht seiner Familie zuordnen kann. Es stellt sich im Gespräch mit seiner Mutter, welche schon da ist, heraus, dass dies die uneheliche Tochter seines Großvater ist. Also sprich seine Tante ;) Das Mädchen heist Rin Kaga wirkt schüchtern und etwas verschlossen. Kommt aber teilweise daher, dass die anderen Familienmitglieder ausser Daikichi ihr eher abweisend eingestellt sind. Auch wirkt sich sehr reif, was auch sehr deutlich wird dadurch, dass die die Tochter der Cousine von Daikichi (ich weiss klingt kompliziert... Ich dachte auch am Anfang, das ist die Schwester oder so...) die genauso alt ist wie Rin, aber noch sehr unreif wirkt und verzogen.
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| nochmals der Große ist der Neffe, die Kleine die Tante ;) |
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| Rin an Ihrem 1. Schultag |
Die Beerdigung ist vorbei und man überlegt schon in welches Kinderheim man Rin am Besten steckt, da niemand etwas mit ihr zu tun haben will als Daikichi, der gegen diese Idee von Anfang ist Rin frägt ob sie bei ihm leben will? Sie verjaht und so kommt es dass Rin zu ihm zieht. Für Daikichi ist es totales Neuland und bedeutet unter Anderem, dass er Berufsmäßig zurück stecken muss. So muss er sich, zwar nur intern, versetzen lassen und steigt die Karriereleiter hinab anstatt hinauf. Auch muss er sich mit den Altagsorgen eines heranwachsenden kleinen Menschens auseinandersetzen wie: Bettnässen, Hort finden, ins Bett bringen, Frühstück machen, Einschulung, erste schwere Krankheit und etc. Er lernt im Kindergarten von Rin die Alleinerziehende Mutter Yukari Nitani kennen mit ihrem etwas sehr aufgedrehten Sohn Kouki. Der sich von niemanden etwas sagen lässt ausser von Rin.
Am Ende findet Daikichi noch mehr weitere Eltern, teilweise wie er auch alleinerziehende die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihm Bestätigen: Er ist ein Vater und kümmert sich um seine "Tochter"
Fazit
Das Anime ist sehr schön gezeichnet und ein Anime in welches man sich sehr gut hinein versetzen kann, da es eine ganz "normale" Geschichte erzählt die jedem morgen passieren könnte. Sie hat seinen Humor und man muss oft schmunzeln. Da dieser Humor sehr natürlich rüber kommt und nie übertrieben wirkt. Auch wirkt es sehr lustig das Daikichi immer mit Kouki sehr streng umgeht (da er ja recht aufgedreht ist) dafür aber im Gegenzug von Rin eins auf den Deckel bekommt. Also Daikichi erzieht Kouki und Rin erzieht Daikichi xD Das wirkt schon sehr witzig ;) Was mich aber persönlich gestört hatte, wie auch bei vielen anderen Animes: Das Ende wirkt so schnell herbei geführt und auch etwas sehr unerwartet. So hatte ich mich damals schon gewundert gehabt, wo die nächsten Folgen bleiben bis ich erstmal auf die Idee kam nachzuschauen ob es überhaupt noch läuft? Das fand ich schon etwas schade... Was aber Mut macht ist die Tatsache, dass die Manga in Japan noch laufen und wesentlich weiter sind als da wo das Anime aufgehört hat. Daher kann man nur hoffen, dass es Staffel 2 geben wird.
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